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Natur(a) im Erzgebirge

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Natur(a) im Erzgebirge

Das westliche Erzgebirge (ehemaliger Landkreis Aue-Schwarzenberg) im Detail

Zschorlau

Zschorlau

Zur Gemeinde Zschorlau gehören neben dem Hauptort selbst folgende Ortsteile: Albernau »
Burkhardtsgrün »

Naturbesonderheiten (Auswahl):

FFH-Gebiet „Steinbergwiesen und Seifenbachtal“
FFH-Gebiet "Muldetal bei Aue" (siehe Aue)
FND "Türkschachthalde"
FND "Seifenbach"
FND "Stollteich" (Albernau)
LSG "Am Filzbach" (siehe Schneeberg)
Steinberg
Buche am Filzbach
Floßgraben (siehe Aue)

Geeignete Themenwege:

Themenweg 4: „Am Steinberg bei Zschorlau. Von Wiesen, Weiden und vom lieben Vieh.“ (Startpunkt am Parkplatz am Skilift zwischen Zschorlau und Burkhardtsgrün)

Zschorlau

Zschorlau historisch

Zschorlau

Die Wurzeln des ursprünglichen Bauerndorfes Zschorlau liegen mit einiger Wahrscheinlichkeit im 12. Jahrhundert, in dem viele unserer erzgebirgischen Waldhufendörfer entstanden sind. Auch heute noch ist die Dorfstruktur aus der Gründerzeit noch recht gut erkennbar. Die Herkunft des Ortsnamens ist umstritten. Ganz früher hieß der Ort jedenfalls Schorl, ganz ohne Z. Und im Volksmund heißt er auch heute noch so. Auf die interessante und ereignisreiche Geschichte des Ortes, der die meiste Zeit zur Herrschaft Wiesenburg gehörte, kann hier nicht näher eingegangen werden.
Zschorlau wird, aus welchen Gründen auch immer, hinsichtlich seiner landschaftlichen Reize weithin unterschätzt und hat in die gängigen Natur- und Wanderführer oder auch Bildbände über die Region und ihre Naturschönheiten bisher nicht oder kaum Eingang gefunden. Dass dies keineswegs gerechtfertigt ist, davon sollten Sie sich selbst überzeugen. Freilich zählt beispielsweise das Gewerbegebiet am Ortsausgang Richtung Schneeberg nicht zu den Dingen, die eine Landschaft attraktiv machen. Aber irgendwo müssen die Menschen schließlich arbeiten und einkaufen und logischerweise auch die daraus resultierenden, weithin sichtbaren Kennzeichen der aktuellen Lebensart in Kauf genommen werden, hier wie anderswo. Auch die relativ intensive landwirtschaftliche Nutzung ist leicht erkennbar, trotzdem kann man die Feldflur nicht als strukturarm oder gar strukturlos bezeichnen. Feldgehölze, Hecken, Gehölzgruppen und Lesesteinwälle sorgen für Abwechslung beim Erwandern der den Ort umgebenden Landschaft. Aber auch wahre „Schmuckstücke“ finden sich noch, insbesondere im Umfeld des Zschorlauer Hausberges. dem Steinberg, der genau zwischen dem Hauptort und den beiden eingemeindeten Orten Albernau und Burkhardtsgrün liegt und die Umgebung aller drei Orte prägt.

Albernau

Albernau

Die Geschichte von Albernau ist eng mit dem ehemaligen Freigut verbunden, dem sicherlich ersten Gebäudekomplex des Ortes. Da alle Flächen im Besitz des Freigutes waren, war eine Besiedlung durch Bauern nicht möglich. Im Laufe der Zeit erhielten aber Häusler, Handwerker und Landarbeiter vom Freigut die Erlaubnis zur Ansiedlung und ein wenig Land zur eigenen Bewirtschaftung. So entstanden verschiedene Gruppen von Häusleranwesen, die dann im Laufe der Zeit immer mehr zusammenwuchsen, sodass sich heute dem Betrachter mittlerweile ein kompakter Block von Häusern zeigt, der sich fast von der Waldgrenze des Steinberges bis weit hinunter ins Muldetal erstreckt, wobei die in der Mitte gelegene Kirche als Blickfang dient.  
1524 wird das Freigut erstmals erwähnt und um diese Zeit muss der Ort, damals Albern Haw genannt, in der Entstehung gewesen sein, 9 Jahre später ist jedenfalls von einem neuen Dorf mit 12 Mann die Rede. Im 19. Jahrhundert wurde das Freigut sogar zu einem der sächsischen Mustergüter ausgebaut, auf denen neue landwirtschaftliche Methoden erprobt wurden und die als Vorbild dienen sollten, um die Erträge in der sächsischen Landwirtschaft zu steigern. So wurde in Albernau unter anderem ein Obstgarten angelegt, leistungsfähige Rinderrassen eingeführt und der damals noch wenig verbreitet Kleeanbau erprobt. Leider wurde das Freigut, das eine sehr wechselvolle Geschichte mit vielen Besitzerwechseln hinter sich hat, 1947 abgerissen. So verschwand dieses bedeutende Zeugnis der Ortsgeschichte spurlos bis auf ein paar spärliche Reste der Mauer, durch die der eben erwähnte Musterobstgarten eingefasst war.

Burkhardtsgrün

Auch Burkhardtsgrün hatte ein Freigut, das schon 1395 erstmals urkundlich erwähnt wurde und um das sich genau wie im Nachbarort Mitte des 16. Jahrhunderts die kleine Ortschaft zu bilden begann. Im Gegensatz zu dem in Albernau ist das Hauptgebäude noch recht gut erhalten, die Nebengebäude wurden nach einem Brand neu errichtet.

Der Steinberg

Steinberg bei Zschorlau

Fast alle von Ihnen werden diesen Berg nicht einmal vom Namen her kennen und das war schon immer so, kein Zitat lässt sich über ihn finden, in keinem Wanderführer taucht er auf, alle sind achtlos an ihm vorbeigegangen. Aber das hat er nicht verdient, denn er ist ein wunderschöner Berg. Er hat zwar keinen Aussichtsturm und keine Ausfluggaststätte, fast schüchtern und unbemerkt steht er in der Landschaft und nur den wenigsten, meist in der Umgebung Wohnenden, ist er bekannt. Hat man ihn aber erst einmal für sich entdeckt, dann lässt er einen überhaupt nicht mehr los, dann zieht er einen immer wieder an wie ein Magnet das Eisen und es wird einem mehr und mehr bewusst, wie wahr doch das alte Sprichwort der Indianer ist: „Es ist besser, einen Berg zu kennen, als viele zu besteigen.“, eine Weisheit, die man sich einprägen sollte.
Der Steinberg ist eigentlich ein Zwillingsberg, Großer und Kleiner oder auch Hinterer und Vorderer Steinberg genannt, wobei der Hauptberg 733 Meter hoch ist. Beide Gipfel sind bewaldet, vornehmlich mit Fichtenwäldern. Die Aussicht ist beschränkt, auf eine Gipfeltour kann man also getrost verzichten. Stattdessen wird man auf den Freiflächen um die Berge herum durch wunderschöne Ausblicke auf die nähere und weitere Umgebung verwöhnt und man findet zudem eine Naturausstattung, die kaum Wünsche offen lässt. Nicht ohne Grund wurden weite Teile dieser Offenlandbereiche als FFH-Gebiet „Steinbergwiesen und Seifenbachtal“ unter Naturschutz gestellt.

FFH-Gebiet „Steinbergwiesen und Seifenbachtal“

„Die Natur ist immer ein aufgeschlagenes Buch,
das jeder lesen sollte, so oft er kann.“
Ignaz von Born (1742-1791)

Der Begriff „FFH-Gebiet“ wird vielen nichts sagen. Ausgeschrieben heißt das: „Fauna-Flora-Habitat-Gebiet“. Zugegeben, eine etwas komplizierte Wortzusammenstellung, die aber im Grunde nichts anderes ausdrücken soll, als dass sich im entsprechenden Gebiet wertvolle, schützenswerte Lebensräume befinden, die in Europa mittlerweile selten geworden sind. Zusammen mit den sogenannten Vogelschutzgebieten bilden sie das europäische Schutzgebietssystem „Natura 2000“, mit dessen Hilfe die EU versuchen will, die in Europa vorkommenden Lebensräume, Pflanzen und Tiere zu erhalten. Ob dies am Ende gelingen wird, darf durchaus bezweifelt werden, auf jeden Fall ist es aber ein Schritt in die richtige Richtung, zumindest ein kleiner.

Wiesen am Steinberg bei Zschorlau

Im Steinberggebiet sind es die wertvollen Offenlandbereiche, die für den europäischen Schutzstatus verantwortlich sind: wunderschöne Bergwiesen, Borstgrasrasen, Feuchtwiesen und Kleinseggenriede. Hauptgrund, dass sich diese wertvollen Grünlandareale bis heute erhalten konnten ist, dass große Teile der Steinbergwiesen schon viele Jahre im Wasserschutzgebiet liegen und deshalb nur extensiv genutzt werden dürfen.
Aber auch einige Stillgewässer sind vorhanden und am naturnahen Seifenbach findet sich ein zwar kleiner, aber feiner und wertvoller Erlenauenwald.
Besonders erwähnenswert aus der vielfältigen Pflanzen- und Tierwelt sind die Arnika, das Große Zweiblatt, das Wasser-Geiskraut und der Neuntöter. Eine wirkliche Rarität ist leider mittlerweile verschwunden, die Bekassine, die bis in die 70er Jahre in den Feuchtwiesen oberhalb des Stollteiches brütete. Sie gehört, wie die meisten Limikolen, zu den Sorgenkindern des Naturschutzes, die trotz Schutzprogrammen fast überall weiter abnehmen.

Flächennaturdenkmal "Türkschachthalde"

Türkschacht

„Unkraut ist die Opposition der Natur gegen
die Regierung der Gärtner.“
Oskar Kokoschka (1840-1923)

Die genaue Entsehung des Türkschachtes ist nicht bekannt. 1504 soll ein Suchstollen verliehen worden sein, der Schacht ist aber wahrscheinlich älter. Es wurde Silber und Kobalt abgebaut. 1843 wurde ein Pferdegöpel erbaut, der 1931 leider abgerissen wurde. Von 1946 bis 1955 betrieb die SDAG-Wismut die Grube und baute Uranerze ab. Ein großer Teil der Halde mit taubem Gestein wurde später zu Straßenschotter verarbeitet. Das Fördergerüst wurde 1985 bis 1987 restauriert und steht unter Denkmalschutz. Es ist das einzige erhaltene Stahlfördergerüst aus der Zeit des Altbergbaus.

Türkschacht bei Zschorlau

Der Türkschacht ist aber nicht nur ein bergbautechnisches Denkmal, sondern steht seit 1994 auch als Flächennaturdenkmal unter Schutz. Es hat sich nämlich auf den Resten der Gesteinshalde, insbesondere auf dem Südhang, eine wertvolle Pflanzengesellschaft ausgebildet, die trockene, nährstoffarme Standorte liebt, und die es deshalb in unserer Region fast nur auf ehemaligen Bergbauhalden gibt. Dort finden sich beispielsweise Thymian und Silberdistel. Auf diese Pflanzengesellschaften sind wiederum seltene Schmetterlinge wie verschiedene Bluttröpfchenarten oder auch der Schwalbenschwanz angewiesen, die hier noch vorkommen und unter anderen Bedingungen kein Fortkommen finden.
Aber auch insgesamt stellt dieses etwa zwei Hektar große Gebiet eine einmalige Oase in der Agrarlandschaft dar, wie es sie sonst in unserer Region in dieser Größe kein zweites Mal gibt und in der viele Arten der Feldflur Unterschlupf und Nahrung finden.
Lange Zeit war der Türkschacht und dessen Umfeld auch die Heimat der letzten Brutpaare des Rebhuhns im Westerzgebirge. Seit einigen Jahren wird es leider nicht mehr beobachtet. Dieses kleine Feldhuhn, früher ein Allerweltsvogel, kommt mit den heutigen Bedingungen in der Feldflur nicht klar. Anderen Arten geht es ähnlich, selbst die Singflüge der Feldlerche sind mittlerweile eine Seltenheit.
Bitte halten Sie sich an die Regeln und bleiben Sie hinter der Absperrung, um keine Schäden an der sehr empfindlichen Vegetation zu verursachen und Störungen der Tierwelt zu vermeiden. Auch von dort können Sie einen schönen Einblick in diesen wertvollen Lebensraum gewinnen.

Im Nordwesten wurde vom Naturschutzbund (NABU) eine Streuobstwiese angelegt, die mittlerweile im wahrsten Sinne des Wortes „erste Früchte“ trägt. Sie wird von einer artenreichen Hecke (Hartriegel, Hasel, Heckenrose, Roter und Schwarzer Holunder, Salweide, Weißdorn, Wildapfel, Wildbirne usw.) umgrenzt, in der beispielsweise Neuntöter und Dorngrasmücke brüten. Auch die um den Südteil des FND’s angelegte Hecke dient dem gleichen Zweck, nämlich die Feldflur mit Gehölzstrukturen zu bereichern und damit einer Vielzahl von Pflanzen und Tieren das Überleben in diesen Gebieten zu ermöglichen.

Obstwiese am Türkschacht

Flächennaturdenkmal "Seifenbach"

Fließgewässer gehören zu den stärksten Verlierern unter den Ökosystemen in Europa. Kaum ein Fluss oder Bach, der nicht in weiten Teilen verbaut ist und seinen natürlichen oder zumindest naturnahen Charakter verloren hat. Besonders in den Siedlungen und in Siedlungsnähe sind unsere Fließgewässer zu reinen Abflusskanälen degradiert worden. Die in den letzten Jahren durchgeführten Hochwasserschutzmaßnahmen haben diese Tendenzen noch einmal erheblich verstärkt und unseren Bächen buchstäblich den Rest gegeben. Auch der Dorfbach von Zschorlau ist im Ort selbst mittlerweile komplett verbaut, fast alle fließgewässerbegleitenden Gehölze der Kettensäge zum Opfer gefallen. Erfreulicherweise beginnt unmittelbar am oberen Ortsrand von Zschorlau  Richtung Burkhardtsgrün das FND "Seifenbach". Dort kann man sich noch einen Eindruck verschaffen, wie naturnahe Fließgewässer mit gut erhaltenen uferbegleitenden Erlenbeständen aussehen, sogar ein kleiner, aber feiner Auwaldrest ist noch zu finden.

Seifenbach bei Zschorlau

Flächennaturdenkmal "Stollteich"

Stollteich bei Albernau

Das FND „Stollteich“, das aus dem Stollteich selbst und den ihn umgebenden Wiesenbereichen besteht, befindet sich an der nördlichen Ortsgrenze von Albernau in Richtung Steinberg. Die Flächen wurden 19 unter Schutz gestellt. Besonders wertvoll ist die einmalige Vielfalt von verschiedenen Wiesenbereichen unterschiedlichsten Feuchtigkeitsgrades, von Nasswiesen bis zu trockenen Bärwurzwiesen auf engstem Raum.
Die Teiche spielen unter andrem eine wichtige Rolle als Laichgewässer verschiedener Amphibien wie Grasfrosch, Erdkröte, Teichmolch und Bergmolch. Ein besonderes Kleinod stellt der beeindruckende Baumbestand, vorwiegend Eschen, um den Stollteich dar.

Buche am Filzbach

Buche am Filzbach bei Zschorlau

Wir haben sie mangels besserer Ideen „Buche am Filzbach“ getauft, obwohl sie doch ein ganzes Stück vom Bach entfernt steht, hätten sie aber ebenso gut die „Schöne Unbekannte“ oder die „Unbekannte Schöne“ nennen können, denn unbekannt ist der Baum sogar im doppelten Sinn: Man weiß nichts über ihn und fast keiner weiß, wo er steht. Und schön ist er allemal, sogar besonders schön. Man sieht dieser vielleicht hundertjährigen Buche an diesem abgelegenen Plätzchen mitten im ehemaligen Armeegebiet Schneeberg-Wolfgangmaßen mit ihrem ausladenden, ebenmäßigen und symmetrischen Wuchs sofort an, dass sie nie von anderen Bäumen bedrängt wurde und immer frei und ungestört dem Licht zustreben durfte. Trotzdem musste sie vor einigen Jahren Federn lassen. Einer der gewaltigen unteren Äste wurde ihr förmlich aus dem Leib gerissen. Viel von ihrer Schönheit hat sie zwar nicht eingebüßt, aber die Symmetrie ist etwas dahin. Hoffentlich hat sie sich nicht schwerer verletzt und kann sich kurieren. Eigenartig geht es manchmal zu, denn den gewaltigen Sturm Kyrill vorher, den bisher letzten schweren Sturm im Januar 2007, der eine breite Schneise in den nahen Fichtenforst schlug, genau in ihre Richtung, überstand sie schadlos. Die Fichten fielen wie die Streichhölzer, die Buche verlor kein Ästchen. Das ließ vermuten, dass sie gesund und stark ist, ein Baum in der Blüte seines Lebens. Aber ganz so scheint es doch nicht zu sein.