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Natur(a) im Erzgebirge

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Natur(a) im Erzgebirge

Das westliche Erzgebirge (ehemaliger Landkreis Aue-Schwarzenberg) im Detail

Stützengrün

Stützengrün

Zur Gemeinde Stützengrün gehören neben dem Hauptort selbst folgende Ortsteile: Hundshübel »
Lichtenau »

Naturbesonderheiten (Auswahl):

FFH-Gebiet „Bergwiesen um Schönheide und Stützengrün“
FND "Lippoldwiese" (Lichtenau)
LSG "Talsperre Eibenstock" (siehe Eibenstock)
Weißbachtal
Kuhberg
Aussichtspunkt Viechzig (Hundshübel)
Lorenzteich und Kommunewiese (Hundshübel)
Eißmannbuche (bei Lichtenau)

Geeignete Themenwege:

Themenweg 5: „Bergwiesen bei Stützengrün. Von der Schönheit der Blumen und der Heilsamkeit der Kräuter.“ (Startpunkt am der Stollmühle in Stützengrün)

Stützengrün

Stützengrün gehört wohl zu den schönsten Orten des Erzgebirges, denn der Ort zieht sich entlang eines fast ellipsenförmigen Tales mit sehr vielen naturnahen Bereichen von Unterstützengrün bis Neulehn, dem Weißbachtal (siehe unten), und manche Flächen sind so wertvoll, dass sie in das europäische Schutzgebietsnetz Natura 2000 aufgenommen worden sind. Ein solches Schutzgebiet mitten im Ort, das ist schon keine Alltäglichkeit und ein Beweis dafür, dass Vielfalt der Natur und Schönheit der Landschaft zwei Zwillingsschwestern sind.
Bergwiesen, Weiden mit Schottischen Hochlandrindern, Teiche, Bäche, Quellen, Wälder und vieles mehr sorgen für Abwechslung und Naturgenuss, schöne Ausblicke kommen hinzu.

Stützengrün hitorische Postkarte

Auf der alten Postkarte, auf der das Weißbachtal mit dem früheren Bahnviadukt zu sehen ist, fällt vor allem auf, dass das Tal damals erheblich offener war als heute.

Hundshübel

Hundshübel

Hundshübel ist eine bäuerliche Siedlung und wurde 1533 das erste Mal urkundlich erwähnt. Es handelt sich um eine relativ späte Nachsiedlung, was auch an den kleinen Hufen (unter 10 Hektar) erkennbar ist, die den Siedlern gewährt wurden. Im krassen Gegensatz zum Nachbarort Lichtenau, der wie eine Tischplatte wirkt, erinnert Hundshübel an ein heruntergerutschtes Tischtuch, das sich an dem steilen, nach Osten abfallenden Hang zwischen dem Hartmannsdorfer und Eibenstocker Forst festhält. Die Bewirtschaftung der Flächen war damit naturgemäß sehr schwierig. Zu Anfang sollen es um die 10 Bauern gewesen sein, die vor allem aus Eibenstock in dieses heute sehr idyllisch scheinende Fleckchen Erzgebirge kamen, was es damals durchaus nicht war. Der Bergbau ließ nicht lange auf sich warten. Man war von Anfang an wegen der kargen Böden, der steilen Lage und der kleinen Hufen auf zusätzliche Einkünfte angewiesen.

Lichtenau

Lichtenau

Lichtenau, gelegen auf einer Hochfläche am Rande des Hartmannsdorfer Forstes in einer Höhenlage von um die 600 m, ist für die Region durchaus ein außergewöhnliches Dorf. Gemessen an der Einwohnerzahl nimmt es eine beträchtlche Fläche ein, die Gehöfte und Häuser liegen zum großen Teil weit voneinander entfernt. Siegfried Sieber macht sich dazu seine Gedanken:
"Wie sich die Entstehung dieser ursprünglich rein bäuerlichen Siedlung in Streulage auf einer so weiten, über den Tälern gelegenen Rodungsfläche erklären läßt, ist noch wenig untersucht worden. Die Dorfanlage fällt gegenüber den benachbarten, z. T. musterhaft vermwessenen Waldhufendörfern diesseits und jenseits des Hartmannsdorfer Forstes in ihren geschützten Talsenken jedenfalls sofort ins Auge. Andererseits zeigt die Siedlungsanlage nicht alle die Merkmale typischer Streusiedlungen im Erzgebirge, für die Zinnwald als Musterbeispiel gilt. Wenn die alte Salzstraße einst vom Hartmannsdorfer Forst über Jahnsgrün am Gasthof "Zur Lichten Aue" vorüber weiter nach Stützengrün und schließlich über Schönheide durch die Wälder von Carlsfeld nach Böhmen führte, dann wird jedenfalls Lichtenau eine wichtige Etappe dieser im oberen Erzgebirge so schwierigen Wegestrecke gewesen sein. Die Wohlhabenheit, die das Äußere der Lichtenauer Bauerngüter noch heute verrät, ist dann vermutlich mit lohnenden Fuhrwerksdiensten in Verbindung zu bringen."
Siegfried Sieber(1885-1977), „Um Aue, Schwarzenberg und Johanngeorgenstadt“, 1972

Der Kuhberg

Der Kuhberg ist mit 795 m Höhe der landschaftprägende Berg zwischen den Orten Stützengrün, Schönheide, Schnarrtanne, Wernesgrün und Rothenkirchen und von allen umliegenden Orten gut erreichbar. Leider hat man vom 20 m hohen Aussichtsturm keinen Blick mehr auf die Umgegend. Alle Bemühungen, dem Abhilfe zu schaffen, sind bisher gescheitert.
Siegfried Sieber konnte zur Aussicht vom Kuhbergturm in seinem 1967 erschienenen Werk "Die Bergbaulandschaft von Schneeberg und Eibenstock" (Band 11 aud der Reihe "Werte unserer Heimat") noch folgendes schreiben:
"Die Aussicht vom Turm bietet nicht nur, ähnlich wie die vom Auesrbergturm, eine vortreffliche Übersicht über unser eigenes Gebiet, sondern läßt uns darüber hinaus deutlich verschiedene Einheiten des westlichen Erzgebirges und des Vogtlandes erfassen. Nach Nordosten zu haben wir Einblick in das Schneeberger Bergbaugebiet im Knie der oberen Zwickauer Mulde. Weiter ost- und südostwärts taucht ganz in der Ferne das Fichtelberggebiet auf, das Vorland läßt die sargförmigen Basaktdeckenreste von Scheibenberg, Pöhlberg und Bärenstein erkennen. Von dorther ziehen sich über den Gebirgskamm und über die langgestreckten Hänge davor weite Waldreviere. Zählt nach Westen das vogtländische Aschberggebiet orographisch noch zum Erzgebirge, so gehört die Göltzschtallandschaft mit ihren zahlreichen Industreisiedlungen, wie den Textilstädten Falkenstein, Auerbach, Rodewisch und Lengenfeld, eindeutig dem Vogtland zu. Dahinter heben sich von der weit entfernten Kulisse des Thüringischen Schiefergebirges die Diabaskuppen des mittleren Vogtlandes ab, am auffälligsten der sattelförmige Kemmler bei Plauen und der Kuhberg von Netzschkau (beide mit Turm). Bei klarer Luft ist sogar ohne Fernglas die bekannte Göltzschtalbrücke in Richtung auf die qualmenden Schornsteine von Reichenbach zu erkennen.
In unserer unmittelbaren Nähe steigt über Wernesgrün der Steinberg empor, der höchste Punkt im kontaktmetamorph veränderten Höhenzug um die Kirchberger Granitlandschaft. Das nördlich anschließende Becken mit seinem bunten Wechsel von bebauter Flur, von Wiesen- und Waldstücken leitet über zum Zwickau-Ölsnitzer-Steinkohlenrevier. Im Nordosten schweift der Blick bis zu den Höhen von Hohenstein-Ernstthal und bei guter Sicht sogar bis zum Rochlitzer Berg."

Es ist also äußerst schade und ein großer Verlust für die umliegenden Kommunen, dass sie auf eine solche touristische Bereicherung verzichten müssen
Interessant ist auch, dass der Kuhberg als Wasserscheide die Einzugsgebiete von Mulde und Saale trennt.

Kuhberg Gasthaus

FFH-Gebiet „Bergwiesen um Schönheide und Stützengrün“

Das FFH-Gebiet ist 134 Hektar groß und besteht aus sieben getrennten Teilbereichen, wobei vier Bereiche in Schönheide und drei in Stützengrün liegen. Im Gebiet kommen gefährdete Arten vor wie Arnika, Waldläusekraut, verschiedene Orchideen, Mondrautenfarn, Rundblättriger Sonnentau und Gemeines Fettkraut. 10 FFH-Lebensraumtypen wurden festgestellt. Die Wald- und Moorbereiche darunter sind relativ kleinflächig und befinden sich in Schönheide. Dort liegen Teile des FFH-Gebietes im 28 Hektar großen Naturschutzgebiet „Moore südlich von Schönheide“, das Ende 2013 neu ausgewiesen worden ist.
Hauptsächlich geht es bei dem FFH-Gebiet aber, wie der Name schon sagt, um den Erhalt von wertvollen Grünlandkomplexen mit artenreichen Frisch-, Nass,- und Bergwiesen im Umfeld der beiden Orte.

Bergwiese in Stützengrün

Weißbachtal

Ein Spaziergang durch das Weißbachtal, das in Neulehn beginnt, ist absolut empfehlenswert, besonders entlang des Bergwiesen-Erlebnispfades Stützengrün.
Aber ein Großteil des lieblichen, reizvollen Tals ist im Wasser der Talsperre Eibenstock verschwunden und da kommt schon ein klein wenig Wehmut auf.

Stützengrün Unterdorf

Es gehörte zu den attraktivsten Tälern des westlichen Erzgebirges und wurde deshalb viel durchwandert. Zum Beispiel von Otto Findeisen und einige Zeit später von Siegfried Sieber, zwei der besten Kenner der Region, die vom Weißbachtal in und bei Stützengrün schwer begeistert waren. Otto Findeisen wurde in Dresden geboren, wirkte viele Jahre in Eibenstock als Lehrer und Heimatforscher und engagierte sich im Erzgebirgsverein. Siegfried Sieber, ebenfalls Lehrer und Heimatforscher, stammte aus Oschatz, lebte und wirkte viele Jahre in Aue und war unter anderem an den Büchern über unsere Region aus der Reihe „Werte unserer Heimat“ beteiligt.

„Wir scheiden und streben nun hinter dem Gasthofe zwischen Aeckern und Wiesen aufwärts, dann biegen wir ab und gehen oberhalb des Fuchssteins an diesem vorüber und am Waldrande entlang, um von da aus das wirklich herrliche Bild zu bewundern, das sich uns auftut. Tief unten fließt der Weißbach; oben am Talhange liegen malerisch verstreut die netten Häuser von Ober- und Unterstützengrün. Bergrücken zeigen sich in ihrem waldigen Gewande. Aus der Ferne winkt der obere Teil von Hundshübel, inmitten die Kirche. Das herrliche Panorama bleibt uns unvergeßlich; wir verweilen, um uns satt zu sehen an dem schönen Gemälde.“
Otto Findeisen (1860-1937), „Rund um Eibenstock“, 1924

„Der Weißbach und seine Zuflüsse gehören zu den an Zahl immer mehr abnehmenden Gewässern des westlichen Erzgebirges, die sich durch Forellenreichtum auszeichnen. Die durch den Weißbachgrund führende schmale Forststraße von Stützengrün nach Neidhardtsthal wird von vielen Kennern zu den schönsten Wanderwegen im Westerzgebirge gerechnet.
Nachdem der Weißbach die Talweitung von Stützengrün verlassen hat, durchfließt er ein enges, aber nirgends schluchtenartiges Tal mit steilen Hängen, deren Baumbestände, meist Fichten und Kiefern, bis zu den Wiesen des Talgrundes herabreichen.“
Siegfried Sieber(1885-1977), „Um Aue, Schwarzenberg und Johanngeorgenstadt“, 1972

Diese historischen Beschreibungen liefern uns zumindest einen kleinen Einblick in die Beschaffenheit dieses Talabschnitts. Ergänzt werden sollen sie noch durch zwei Fotos aus den 50er Jahren von Rudolf Preiß asu Hundshübel:

Weißbachtal früher

Weißbachtal früher

Aussichtspunkt Viechzig

Hundshübel Viechzig

Der Ausblick von der Viechzig in Hundshübel auf die Talsperre Eibenstock und zum Auersberggebiet gehört ohne Zweifel zu den schönsten, die man im Westerzgebirge finden kann, obwohl diese „Wassermassen“ von Natur aus nicht hierher gehören. Es gelingt also zuweilen, wenn auch selten, dass „Bauwerke“ des Menschen das Bild einer Landschaft noch bereichern und verschönern.
Ganz ungetrübt ist dieser Anblick jedoch nicht, wenn man, wie der Verfasser dieser Zeilen, aus seiner frühen Kindheit die Landschaften kennt, die unter dem Wasser sozusagen begraben liegen, wie beispielsweise das Weißbachtal zwischen Hundshübel und Stützengrün, das wir ja gerade behandelt haben, in dem man spazieren ging, Pilze oder Schwarzbeeren sammelte, so manches Tier im Gebüsch verschwinden sah, so manche Blume bestaunte. Ein anmutiges, liebliches Tal, um das es schade ist. Vielleicht hat ja das Interesse an der Natur und die Liebe zu ihr hier erste Wurzeln geschlagen, wurde verursacht oder bestärkt durch das Erstaunen über Pflanzen, Tiere und ihre Lebensräume, die längst in den Fluten versunken sind.
Nichts desto trotz ist der Anblick dieses „Erzgebirgsmeeres“ eine Augenweide und man sollte ihn keinesfalls verpassen, wenn man sich in der Gegend aufhält.
Sehenswert  sind in unmittelbarer Nähe auch das Nadlerhaus, ein typisches altes Erzgebirgshaus, das um 1850 erbaut und liebevoll restauriert wurde, und die hübsche Dorfkirche von Hundshübel.

Lorenzteich und Kommunewiese

Lorenzteich HUndshübel

Mitten im Kern des Unterdorfs von Hundshübel, unmittelbar an der ehemaligen Gaststätte "Zur Linde", befinden sich zwei kleine, aber durchaus sehenswerte Biotope, der Lorenzteich und die Kommunewiese ("KuhMuhWies" im Volksmund), auf der zwar keine Kühe muhen, die aber trotzem allerhand pflanzliches und tierisches Leben aufzuweisen haben und den kleinen Ortsteil bereichern.

Kommunewiese Hundshübel

Flächennaturdenkmal "Lippoldwiese"

Lippoldteich Lindenau

An der Tiechstraße in Lindenau finden wir den Lippoldteich und das Flächennaturdenkmal „Lippoldwiese“. Dieses sehr feuchte Gebiet ist ist u.a. der Quellbereich des Filzbachs, der in Richtung Filzteich und später nach Zschorlau fließt.

Lippoldwiese Lichtenau

Eißmannbuche

Die Eißmannbuche steht am sogenannten Kirchsteig zwischen Lichtenau und Bärenwalde. Im näheren Umfeld nur flache Felder, kein Baum, kein Strauch, kein Haus oder anderer Gegenstand, der sich nennenswert über den Boden erhebt. So sieht das Umfeld der Buche aus. Schon von weitem prägt sie deshalb die Landschaft und man ahnt ihre stattliche Größe, wenn man auf sie zugeht. So richtig ermessen kann man diese aber erst, wenn man unter ihr steht oder, noch besser: man sich unter ihr niedergelassen hat. Im Jahr 2007 hatte sie ihren hundertsten Geburtstag und ist damit wahrscheinlich die älteste „Lichtenauerin“, obwohl sie streng genommen auf Bärenwalder Flur steht. Das hat sie gewissermaßen ihrem Namensgeber Hermann Eißmann (1866-1947) zu verdanken, der sie aus Anlass der Geburt seines jüngsten Sohnes Walter im September 1907 an dieser Stelle der Erde übergab und damit ein außerordentlich glückliches Händchen hatte. Denn nur wenigen Gehölzen ist es bei uns vergönnt, mitten in der Feldflur über die Kindheit hinauszukommen, geschweige denn ein solches Alter zu erreichen. Hoffen wir, dass das so bleibt. Dann können noch viele Generationen diesen einsamen, stolzen Baum bewundern und auch den Lichtenauer Bauern, auf den er zurückgeht. Die Steintafel, die am Fuße der Buche lehnt, stammt übrigens von seinem Sohn Walter (1907-1997), zum Gedenken an seinen Vater.
Schön wäre es, wenn sich Bauern von heute an Hermann Eißmann ein Beispiel nehmen würden. Am Platz dazu dürfte es nicht mangeln und es gibt keine schönere Art, sich ein lebendes Denkmal zu setzen.

Eißmannbuche Lichtenau