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Natur(a) im Erzgebirge

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Natur(a) im Erzgebirge

Das westliche Erzgebirge (ehemaliger Landkreis Aue-Schwarzenberg) im Detail

Bockau

Bockau

Naturbesonderheiten (Auswahl):

FFH-Gebiet "Muldetal bei Aue" (siehe Aue)
FND ""
Naturdenkmal "Friedenseiche"
Naturdenkmal "Gottfriedslinde"
Floßgraben (siehe Aue)

Bockau

Bockau liegt im Westerzgebirge in einem Seitental der Zwickauer Mulde in einer Höhenlage von 450 bis 550 Meter. Das Waldhufendorf wurde im 13. Jahrhundert von Bauern aus dem Fränkischen gegründet. Mit der rasanten Entwicklung des Bergbaus im Erzgebirge kamen im 16. Jahrhundert Bergleute aus dem Harz hinzu und die Bevölkerung stieg rasch an. Der Bergbau bestimmte das Leben vieler Bewohner, aber auch das Laborantenwesen entwickelte sich schon früh. Neben dem Sammeln in der freien Natur wurden bereits um 1500 Heilpflanzen in Gärten und auf Feldern gezielt angebaut. Das „Berggeschrey“ verstummte relativ schnell, ebenso rasant wie der Aufstieg ging der Verfall des Bergbaus vonstatten. Viele Bergleute mussten zunächst nebenbei und schon bald vollständig anderen Tätigkeiten nachgehen und schon im 19. Jahrhunderts war der Bergbau in Bockau Vergangenheit. Ähnlich erging es dem Laborantenwesen. Arzneimittelhändler reisten durch viele Teile Europas und begründeten den Ruhm des Ortes. Die Veränderungen in Medizin und Arzneiwesen um die Mitte des 19. Jahrhunderts waren allerdings so einschneidend, dass dieser einstmals florierende Erwerbszweig in kürzester Zeit zum Erliegen kam. Nur der Anbau von Angelika und die Likörfabrikation blieben übrig. Nach 1989 brach dann auch der Angelikaanbau komplett zusammen und es gelang trotz einiger Bemühungen bisher nicht, ihn wieder zum Leben zu erwecken.
Auch andere Erwerbszweige wie die Schachtelmacherei, Vitriolölbrennerei, die Handschuhnäherei und das Klöppeln wurden in Bockau betrieben. Verbreitet waren auch Tätigkeiten, die den Holzreichtum der Region nutzten, wie die Köhlerei, die Harzweide und die Flößerei.    
Heute bemüht man sich im Ort, die Geschichte des Laborantenwesens anschaulich und erlebbar und die „Wurzelbucke“ als „das Laborantendorf“ des Erzgebirges wieder bekannter zu machen. Dazu wurde schon viel Sehenswertes geschaffen, beispielsweise die Wurzelstube, der Laborantengarten, der Laborantenlehrpfad und vieles mehr. Dies alles dient dazu, den anerkannten Erholungsort für Einheimische und Besucher noch attraktiver zu machen und einen Einblick in die abwechslungsreiche Geschichte des Ortes zu ermöglichen.

Hauptkapital des im Naturpark Erzgebirge/Vogtland gelegenen Ortes heute ist zweifelsohne sein Naturreichtum. Bockau hat als Erholungsort eine gute Tradition. Schon um 1900 wurde der Ort von vielen Städtern gerne besucht. Zu DDR-Zeiten war er „Staatlich anerkannter Erholungsort“. Ausgedehnte Wälder, blütenbunte Bergwiesen, murmelnde Bäche lassen sich auf einem gut ausgebauten Wegenetz erwandern und genießen, die Region um den Auersberg gehört zu den schönsten und ältesten Wandergebieten Deutschlands. Aber auch unmittelbar im Ort findet man eine Vielzahl von typischen Elementen der erzgebirgischen Kulturlandschaft, die einer reichhaltigen Tier- und Pflanzenwelt Lebensraum bieten. Vieles Wissenswerte hierzu können Sie auf dem Dorferlebnispfad kennen lernen, auf den hier ausdrücklich hingewiesen werden soll (siehe unten).

Bockau

Durch folgenden Ausschnitt aus der Beschreibung des Ortes durch den verdienstvollen Heimatforscher Dr. Siegfried Sieber (SIEBER, S. (1972): Um Aue, Schwarzenberg und Johanngeorgenstadt. Werte unserer Heimat Band 20. Akademie-Verlag, Berlin.), gewinnen wir noch einige interessante zusätzliche Eindrücke vom Ort und seiner Geschichte:
„In einer flachen Mulde, die zwischen Buchberg im Westen und Morgenleite im Osten eingebettet ist, entwickelt sich aus drei Quellbächen der Dorfbach mit seinem im Unterlauf schluchtenartig ausgebildeten Kerbtal. An diesem Wasserlauf zieht sich ein lockeres Reihendorf hin, dessen Hufenflur vor allem an der westlichen Hangseite deutlich ausgeprägt ist. Die kleinen Höfe bestehen meist nur aus Wohnstallhaus und Scheune. Wenige Dreiseithöfe liegen verstreut an den Hängen. Manche der für das Erzgebirge typischen Gebäude mit gemauertem Bruchsteinsockel und verschaltem Fachwerkobergeschoss haben sich kaum verändert (Oeßnergut Nr. 39, Neubertgut Nr. 44). Auch einige Umgebindehäuser sind noch vorhanden.
Mir dem einsetzenden Bergbau verdichtete sich die Besiedlung im Quellmuldengebiet auf der Hochfläche. Die Bergleute legten auch auf Waldräumen Äcker und Wiesen an und betrieben nebenher Feldbau und Viehzucht. Hütten der Bergleute und kleine Häusleranwesen stehen im Talgrund an den Straßen und Wegen. Eine ältere Siedlung mit Bergmannshäusern zieht sich am Spanedel hinaus, an der alten Straße nach Aue. Angeblich ist der Weg nach einem Söldner benannt, der im Dreißigjährigen Krieg an dieser Stelle erschossen wurde. Als der Bergbau zurückging und Handel und Gewerbe als neue Erwerbsquellen aufkamen, vergrößerte sich der Ort weiter.
...
Bockau dürfte wie Aue und Lauter um 1200 angelegt worden sein. Ein Erbrichtergut gab es nicht, denn das Richteramt war walzend, es lief unter den anfangs 15 Vollbauern um. Bis 1560 war die Zahl der Güter und Wohnhäuser auf 87 gestiegen, worunter sich auch ‘Seifenhäuslein’ der Zinnseifner und kleine Bergmannshäuser befanden. 1568 verfügte Bockau über 55, im Jahre 1612 über 84 Räume, die als inselartige Rodungen im Wald in erster Linie der Viehhaltung dienten. Zur Hutweide trieb man Tiere in die Waldgebiete der Hohen Reit und des Bucker Brandes. Als Waldnutzung stand den Bockauern Aschebrennen zu. Brenn- und Bauholz sowie Bäume zur Herstellung von Dachschindeln für den eigenen Bedarf konnten dem Walde nach Anweisung durch den Förster unentgeltlich entnommen werden. Das Harzen von Waldbäumen, um Pech zu sieden, war Bockauer Einwohnern schon um 1450 erlaubt, und 1536 wurde die sogenannte Harzweide von acht Bockauer Bauern ausgeübt. Die letzte Pechhütte brannte 1854 ab.
Sonstige Freiheiten bestanden in freiem Schlachten, Backen und Brauen sowie im Abfischen des Dorfbaches und von Abschnitten der Mulde. Die Niederjagd galt vorwiegend Hasen, erstreckte sich aber noch auf Füchse, Luchse, Bären und Wölfe. Auch das Vogelstellen war den Einwohnern gestattet. Schließlich hoben freies Bergwerk und Handwerk Bockau über andere Dörfer hinaus. Die Frondienste der Bauern waren gering. Jedes der 6 Anspanngüter musste jährlich 1 Tag mit 1 Pferd eggen. 28 Einwohner hatten im Jahr 1 Tag Gras auf der Erlwiese in Schwarzenberg zu mähen. Weiter war von 28 Männern für das Amt Holz zu fällen. Jagddienste bestanden darin, dass 28 Einwohner, so oft es gefordert wurde, als Treiber antreten mussten. Die Wolfsfron diente dazu, im Winter gemeinsam die Wolfsplage zu bekämpfen. Bereits um 1550 waren die meisten Dienste durch Geldabgaben abgelöst.“

Friedhof und Kirche / Naturdenkmal "Friedenseiche"

Bockau Friedhof

Der Friedhof gehört wohl zu den schönsten in der Region und Sie sollten es nicht versäumen, Einkehr zu halten und die friedvolle Atmosphäre inmitten der reichlich vorhandenen alten Bäume möglichst lange genießen. Alte Buchen, Eschen und Eichen prägen diesen Ort, darunter die Friedenseiche, die anlässlich des Friedens 1881 gepflanzt wurde und heute als Naturdenkmal unter Schutz steht. Sie hat mit einem Stammumfang von 2,34 Meter, einem Kronendurchmesser von 14 Meter und einer Höhe von 23 Meter schon eine durchaus stattliche Größe.
Aber auch ein Abstecher in die barocke Saalkirche aus dem Jahr 1637 lohnt sich. Sie enthält u.a. ein Gemälde aus der Werkstatt Lukas Cranachs des Älteren. Der bekannteste unter den hier wirkenden Pfarrern war Magister George Körner, der von 1747 bis 1772 in Bockau lebte und die Geschicke von Kirchgemeinde und Dorf maßgeblich beeinflusste. Leider gehörte er zu den Opfern der Hungersnot 1771/72.
Er setzte sich zum Beispiel erfolgreich für ein besseres Schulwesen ein, schrieb die Bockauer Chronik und führte das jährlich erscheinende „Neujahrsbüchlein“ ein, in dem über das kirchliche Leben, Ereignisse im Ort, das Wetter usw. berichtet wurde und somit der Nachwelt einen interessanten Einblick in die Geschehnisse im Ort ermöglicht.
Der sehr rührigen Magister George Körner Gesellschaft e.V. ist es ohne Zweifel gelungen, ihrem Namenspatron ein bleibendes Denkmal zu setzen und sein Wirken weit über die Grenzen des Ortes hinaus bekannt zu machen, u.a. mit einer seit 1999 erscheinenden gelungenen Schriftenreihe, die sich mit geschichtlichen Aspekten der unterschiedlichsten Art von Bockau und Umgebung auseinandersetzt.

Friedenseiche Bockau

Naturdenkmal "Gottfriedslinde"

"So wie „Heimat“ kein geographischer Begriff,
sondern eher ein religiöser Zustand ist,
so wie die „Zeit“ nichts Messbares,
sondern ein qualitativer Vorgang,
und so wie Naturschutz keine Wissenschaft,
sondern eher eine Denkweise ist,
genauso ist die „Linde“ für mich
eher ein Geheimnis als ein Baum."
Hubert Weinzierl

Gottfriedslinde Bockau

Gewaltig steht sie vor uns, die Gottfriedslinde. Kein Wunder, denn sie soll etwas nach 1600 gepflanzt worden sein und hat damit gute 250 Jahre mehr auf dem Buckel als die schon erwähnte Friedenseiche. Und das stellt sie mit beeindruckenden Zahlen zur Schau: 4,20 Meter Stammumfang, 25 Meter Kronendurchmesser und 28 Meter Höhe.
Wie viele Vögel mögen in ihr gesungen, wie viele Blattläuse an ihren Blättern gesaugt, wie viele Bienen an ihren Blüten Nahrung gefunden haben in der für uns Menschen unvorstellbar langen Zeit, die sie auf dieser Welt durchleben durfte? Wie viele Samen als Ausdruck ihres Kinderwunsches mag sie in ihr Umfeld ausgestreut haben, um sich und ihre Art zu erhalten? Aber nur wenige hatten solches Glück wie sie und fanden einen Standort, wo sie geduldet wurden. Möglicherweise hat sie ja überhaupt keine Nachkommen mehr. Wir werden es nicht erfahren. Auch die Linde, der „Baum des Volkes“, ist selten geworden in unseren Städten und Dörfern und teilt somit das Schicksal aller unserer Laubbäume.
In den alten Zeiten wurden Linden als Gerichtsbäume genutzt. Man saß in ihrem Schatten und fällte Urteile, denn die Streitlust der Menschen ist nicht erst ein Kind unserer Zeit. Aber auch die Dorffeste feierte man oft unter Linden, denn auch unsere Vorfahren liebten die Fröhlichkeit. Und es ist gut möglich, dass die früheren Einwohner von Bockau um sie herumhüpften und sich so manches Schäferstündchen dort abspielte oder anbahnte. Aber darüber schweigt sie dezent.
Der Baum macht einen vitalen Eindruck. Hoffen wir, dass das noch lange so bleibt und er uns und unsere Nachfahren weitere 400 Jahre erfreuen kann und einer Vielzahl von Tieren nützlich sein wird, die in diesem kleinen „Universum“ Gast sein dürfen.
Und das ist gut möglich, denn Linden können durchaus ein Alter von einem Jahrtausend erreichen. Über das Leben der Linde sagt man ja, sie komme 300 Jahre, stehe 300 Jahre und vergehe 300 Jahre. Dabei verfault der Baum über die Jahrhunderte hinweg sozusagen von innen heraus und der Stamm wird hohl. Aber damit ist das Leben mancher alten Linde noch lange nicht zu Ende, sie besitzen eine ungeheure Lebenskraft und bilden vom greisen Stamm aus neue Innenwurzeln aus, die sich im Boden verankern und eine junge Krone aufbauen. Der Baum verjüngt sich sozusagen von innen heraus. Aber das hat die Gottfriedlinde zur Zeit noch nicht nötig.
Viel war über die Geschichte der Gottfriedlinde nicht zu erfahren, nur dass sie früher Preißlinde hieß.

Dorferlebnispfad

„Uhrzeiger sind Peitschen für alle,
die sich als Rennpferde missbrauchen lassen.“
Francois Mitterand (1916-1996)

Der Erlebnispfad ist reichlich fünf Kilometer lang und erstreckt sich durch Bockau und dessen unmittelbare Umgebung. Starten können Sie beispielsweise an der Kirche. An einigen Stellen haben Sie wunderschöne Ausblicke auf den Ort und das umliegende Westerzgebirge, ohne dass dazu größere Steigungen zu überwinden sind. Der Pfad eignet sich deshalb für alle Altersgruppen. Etwa zwei Stunden müssen bei gemächlicher Gangart eingeplant werden und diese Zeit sollten Sie sich einfach nehmen. An 14 Standorten befinden sich Informationstafeln zu typischen dörflichen Lebensräumen und ihrer Bedeutung für Pflanze, Tier und Mensch.

Dorferlebnispfad Bockau

Kräutersammler und Laboranten

Die Nutzung von Kräutern und anderen Pflanzenbestandteilen zu Heilzwecken ist so alt wie die Menschheit. Die dazu notwendigen Kenntnisse über die heimischen Pflanzen und das Wissen über deren Wirkung auf Mensch und Tier wurde von Generation zu Generation weitergegeben. Schon als Kinder wurden frühere Generationen damit vertraut gemacht und dass man Arnika, Spitzwegerich, Schafgarbe, Thymian und Co. kannte, war eigentlich eine Selbstverständlichkeit. In vielen Familien gehörte es zu den Aufgaben der Kinder und Jugendlichen, dafür zu sorgen, dass der Vorrat an heilkräftigen Pflanzen nicht ausging und so kannten man auch die altbewährten Stellen, an denen diese Pflanzen wuchsen und gesammelt werden durften. Auch der Anbau von Heil- und Gewürzkräutern in den Hausgärten war eine verbreitete Angelegenheit.
In Bockau und auch einigen anderen Orten im Erzgebirge wie Sosa und Eibenstock ging die Bedeutung der Heilkräuter aber weit über diese übliche Umgehensweise hinaus. Irgendjemand muss irgendwann auf die Idee gekommen sein, daraus bestimmte Essenzen, Elixiere, Öle und Tinkturen herzustellen, mit denen dann, unter geheimnisvollen Namen und mit werbewirksamen Aufschriften oder Beipackzetteln versehen, reger Handel betrieben wurde. Um 1800 gab es in Bockau 60 Arzneilaboranten, man kann also durchaus von einem florierenden Gewerbe sprechen. Dies ging auch damit einher, dass zumindest ein Teil der verwendeten Pflanzen auf den Feldern der Umgegend angebaut wurde. Berühmtheit hat die Angelika erlangt, die schon ihrer Größe wegen (bis zu 250 cm) einen beeindruckenden Anblick auf den Feldern abgegeben haben muss.     
All diese Dinge sind durch die Entwicklung des modernen Arzneiwesens zum Erliegen gekommen. Die Chemie hat die heilenden Kräfte aus der heimischen Landschaft verdrängt. 
Was die lobenswerten Bemühungen im Ort, Bockau zum Laborantendorf des Erzgebirges zu entwickeln, daran ändern können, bleibt abzuwarten. Ein florierendes Gewerbe wird wohl nicht wieder zum Leben erweckt werden können und auch ein größerer feldmäßiger Anbau von Arzneipflanzen ist wenig wahrscheinlich. Aber der Tourismus profitiert schon heute davon und das ist wohl auch das Hauptziel dieser Angelegenheit.

Laborantendorf Bockau